AP 202 – Erfolgsfaktoren sektorübergreifender Kooperationen

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Erfolgsfaktoren sektorübergreifender Kooperationen – Eine empirische Analyse unter besonderer Berücksichtigung der Stiftungsperspektive

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Beschreibung

Erfolgsfaktoren sektorübergreifender Kooperationen – Eine empirische Analyse unter besonderer Berücksichtigung der Stiftungsperspektive

Gegenstand: Analyse der Erfolgsfaktoren intra- und intersektoraler gemeinnütziger Kooperationen auf Basis einer Befragung von Kooperationsverantwortlichen aus Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Stiftungen

Art des Arbeitspapiers: Dokumentation einer empirischen Analyse

Methode: Schriftliche Befragung, uni- und multivariate Analysemethoden

Ziele:

  • Analyse der Ziele, Kompetenz- und Ressourcenbeiträge von Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Stiftungen bei intra- und intersektoralen Kooperationen
  • Ermittlung der zentralen Erfolgsfaktoren intra- und intersektoraler Kooperationen

Zentrale Ergebnisse:

  • Stiftungen leisten i. d. R. einen inhaltlichen Beitrag, öffentliche Institutionen werden für die Umsetzung und Implementierung gebraucht und Unternehmen unterstützen vorwiegend durch die Finanzierung.
  • Bei intersektoralen Kooperationen wirken ähnliche Erfolgsfaktoren wie bei intrasektoralen Kooperationen im Unternehmenssektor. Die vier bedeutsamsten Faktoren sind der Strategie- und Kultur-Fit, Vertrauen und die Interaktive Kommunikation.
  • Die Relevanz ermittelter Erfolgsfaktoren ist abhängig von der jeweiligen Perspektive und Konstellation kooperierender Sektoren.

Zielgruppe: Kooperationsverantwortliche aus Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Dritt-Sektor-Organisationen / Wissenschaftler / Studierende

Zusätzliche Information

Größe 29.7 x 21 x 1 cm
Variante

Digitalversion, Druckversion

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